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| Zoran, der autobiographische Icherzähler, geht in Klausur ins idyllische Hiddensee, um seine Notizen zu ordnen und sich Rechenschaft zu geben über eine 1000 Kilometer lange Wanderung: Er ist den legendären Jakobsweg gegangen, vom Somport Pass nach Santiago de Compostella, weiter bis Finisterre, dem „Ende der Welt“. Aus Tagebuchaufzeichnungen und Erinnerungen wird ein dichter Erzählstrom, der den Leser schnell in seinen Bann zieht. Bilder, Orte, Begegnungen tauchen auf, vergegenwärtigen sich im Rhythmus des Gehens, das die Tage auf dem Pilgerweg bestimmt. Während sich Dörfer und Städte, Herbergen und Unterkünfte hintereinander reihen, weicht allmählich das Chaos der Gedanken und Gefühle und gibt unterschiedlichen Visionen Raum. Als er am Ziel seiner äußeren Reise in Finisterre, dem „Ende der Welt“, am Strand sitzt und auf den Atlantik blickt, wird ihm eine vertiefte Erfahrung zuteil, in der er zu der Quelle des Christentums gelangt. Ruhig, im gemessenen Rhythmus des Gehens und Schauens, fast meditativ, erzählt Zoran Perowanowitsch vom Jakobsweg und nimmt den Leser mit auf eine innere und äußere Reise.( Schriftsteller: Jonas-Philipp Dallmann) Buchbesprechung: im Radio Zusa Magazin Info3 |
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| Besprechung Info3
CHRISTUS-BEGEGNUNGEN AUF DEM JAKOBS-WEG Wenige Schritte noch über einen Hügel, dann schmilzt der Himmel voller Zartheit hinein ins grenzenlose Meer … Ich bin angekommen.“ Ein Christuserlebnis offenbart ihm geistige Zusammenhänge. Seine Reise vollendet sich am Kap Finisterre. |
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| Artikel von Zoran Perowanowitsch | ||||||||||||